Geschafft! Schnee und Eis sind abgetaut, das Thermometer sinkt nicht mehr in den Minusbereich und warmer Regen hat eingesetzt. Das war ja zu erwarten. Sanfter Nieselregen von morgens bis abends. Da müssen wir durch, ab Wochenmitte soll es sonnig werden. Endlich. Dann kann ich wieder raus, in der Gegend herumlaufenweiterlesen

Es wird höchste Zeit zu gehen. Damals, kurz vor Weihnachten, hatten wir den Winter eingeladen. Das stellten wir uns schön vor. Drinnen warm und gemütlich, draußen leichter Schneefall. Das war nett, aber dann wollte das kalte Wetter bleiben und täglich wurde es ungemütlicher. Jetzt ist Schluss, der Abschied ist gekommen.weiterlesen

Letzte Woche fühlte es sich wie im Kühlschrank an, aber über Nacht wurden wir umgelagert. Jetzt leben wir im Gefrierfach. Statt milder Frühlingsluft, weht der eiskalte Atem von Väterchen Frost durch die HafenCity. Das Thermometer bleibt im Minusbereich und fällt nachts bis auf zehn Grad unter Null. Da hilft nurweiterlesen

Der Hamburger drückt sich gerne kurz aus, macht keine verbalen Umwege. Trifft man sich, sagt man „Moin!“ und beim Abschied heißt es „Tschüss!“. Das soll ja angeblich vom französischen ‚adieu‘ abgeleitet sein, was nicht gerade nahe liegt. Egal, wir nutzen beides, von morgens bis abends. Heute habe ich mich gleichweiterlesen

Auf der Elbe treiben Eisschollen. Die Küstenwache ist über Nacht in den Hafen gekommen. Kommen sie als Eisbrecher zum Einsatz?weiterlesen

Der Frost kam über Nacht. Das Thermometer fiel auf minus zehn Grad. Dick angezogen wage ich mich raus und genieße die schönen Winterbilder am Hafen.weiterlesen

Ein ungewöhnlich kalter Tag bringt eisigen Nebel. Ich bin in der HafenCity, genieße die stillen Straßen, rutsche auf den Wegen und sehe dickes Eis in den Hafenbecken.weiterlesen

Gestern hielt sich der Hochnebel den ganzen Tag über. Heute erwartete uns ‚peasoup‘ Wetter. Dicker Nebel waberte über der Elbe. Es war erstaunlich still, denn bei solchen Wetterverhältnissen verlässt man sich noch immer auf die Ohren. Die Schiffshörner tuten laut und vorsorglich. Aber heute Morgen war wohl niemand unterwegs. Dieweiterlesen

Als ich morgens die Gardine zur Seite schiebe, war die Welt draußen verschwunden. Die Sonne war bislang nicht aufgegangen, aber die Dunkelheit konnte nicht der Grund sein. Wenigstens gegenüber auf dem Terminal müsste Licht brennen. Dort arbeitet man rund um die Uhr und die Schiffe am Kai beleuchten ihre Decksweiterlesen

Die Tage werden merklich kürzer. In zehn Tagen findet die Tag- und Nachtgleiche statt. Kein Wunder, dass die Sonne aktuell um halb acht untergeht. Dann beginnt die ‚Blaue Stunde‘, ein Leckerbissen für Fotografen. Aber man hat nicht viel Zeit, bis es so dunkel wird, dass das Fotografieren unmöglich wird. Ohneweiterlesen